<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-7810839</id><updated>2011-11-24T12:57:33.057Z</updated><title type='text'>RAN AN DIE SENIOREN</title><subtitle type='html'>&lt;br&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;
Im Jahre 2006 waren in Deutschland bereits 30 Millionen Menschen älter als fünfzig! 2020 werden es mit 45 Prozent fast die Hälfte aller Deutschen sein! Höchste Zeit, dieses gewaltige Umsatzpotenzial  anzupacken!&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://braatz.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7810839/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://braatz.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Mailingpower</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17703684320382700032</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://www.braatz-text.de/EEB.jpeg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>17</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7810839.post-8927034295468685369</id><published>2008-02-25T10:51:00.004Z</published><updated>2009-02-17T11:10:25.102Z</updated><title type='text'>Einstellung des Bloggers "RAN AN DIE SENIOREN"</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;+ + +&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Blogger "RAN AN DIE SENIOREN" bei blogger.com wird eingestellt. An seine Stelle tritt mit sofortiger Wirkung mein neuer Blogger &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;"MailingPower`s Blog" unter &lt;a href="http://www.mailingpower.wordpress.com"&gt;http://www.mailingpower.wordpress.com&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;+ + +&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7810839-8927034295468685369?l=braatz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.mailingpower.com' title='Einstellung des Bloggers &quot;RAN AN DIE SENIOREN&quot;'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://braatz.blogspot.com/feeds/8927034295468685369/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7810839&amp;postID=8927034295468685369' title='25 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7810839/posts/default/8927034295468685369'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7810839/posts/default/8927034295468685369'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://braatz.blogspot.com/2008/02/einstellung-des-bloggers-ran-die.html' title='Einstellung des Bloggers &quot;RAN AN DIE SENIOREN&quot;'/><author><name>Mailingpower</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17703684320382700032</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://www.braatz-text.de/EEB.jpeg'/></author><thr:total>25</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7810839.post-9125759195672735160</id><published>2007-11-02T12:29:00.005Z</published><updated>2007-11-02T13:28:56.598Z</updated><title type='text'>Wie Sie mit den richtigen Adressen die kaufkräftige Zielgruppe 50plus als Kunden gewinnen!</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;&lt;i&gt;&lt;span&gt;Moderne Senioren sehen nicht mehr so aus, wie es unseren Vorstellungen von „Oma“ und „Opa“ entspricht.&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Sie leben anders: Die „Jungen Alten“ genießen ihr Leben: Sie reisen, suchen sich neue &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Hobbies&lt;/span&gt;, betreiben teure Sportarten, achten auf Ihre Gesundheit, Fitness, Wohlbefinden, Attraktivität und gönnen sich das gewisse Extra bei Kleidung, Technik oder Einrichtung. Omas und Opas von gestern werden zum „&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;High-&lt;/span&gt;Potential“ von morgen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;&lt;i&gt;Hohe Kauf- und Konsumbereitschaft&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;In Deutschland sind bereits 30 Millionen Menschen 50 Jahre und älter! Bis 2010 wird jeder Zweite über 50 Jahre alt sein, während die Gruppe der 14-bis 49-jährigen stetig schrumpft. Nur noch zehn Jahre und in Deutschland leben mehr Menschen im Alter über 60 als unter 20!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Generation 50plus ist nicht &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;nur&lt;/span&gt; überpräsent, sondern dominiert auch materiell. Ihre Kaufkraft ist etwa viermal so hoch wie die der Durch&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;schnittshaushalte&lt;/span&gt; und ihr frei verfügbares Geldvermögen ist etwa dreimal so hoch wie das der bis 20-jährigen! &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;Best&lt;/span&gt;-&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Ager&lt;/span&gt; haben Zeit und Lust, das Geld auch auszugeben, wenn ihnen vernünftige Angebote vorliegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Höchste Zeit für Unternehmen, ihren Blick von der Jugendorientierung &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;abzukehren&lt;/span&gt; und verstärkt auf die „Jungen Alten“ zu richten!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;i&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;Zielgruppen-Analyse&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Die „Jungen Alten“ sind &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;internetaffin&lt;/span&gt;! Sie nutzen das Internet, um zu konsumieren und ihr Leben zu genießen. Fast 50 Prozent der über 50-Jährigen surfen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;regelmässig&lt;/span&gt;. Das ergibt ein Potenzial von 15 Millionen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;Usern&lt;/span&gt;, die per E-Mail-Marketing erreicht werden können!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fast ein Drittel der „Jungen Alten“ ist einmal täglich &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;ausser&lt;/span&gt; Haus, ein weiteres Drittel mehrmals pro Woche. Für die 50- bis 75-Jährigen nimmt „aktives Freizeitverhalten“ einen hohen Stellenwert ein. Über 12 Millionen Personen aus dieser Gruppe bekennen sich dazu. Nach der Häufigkeit ergibt sich folgende Reihenfolge:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Arbeit im Garten, Wandern, Schwimmen, Turnen/Gymnastik, Kegeln/ Bowling, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;Renn&lt;/span&gt;-/Sportradfahren, Tennis, Bergsteigen, Ski-Langlauf, Golf.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;Freizeit &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;ausser&lt;/span&gt; Haus &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;heisst&lt;/span&gt; aber nicht nur, selbst aktiv werden. So werden die folgenden Veranstaltungen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_14"&gt;regelmässig&lt;/span&gt; von „Jungen Alten“ besucht. Nach der Häufigkeit ergibt sich folgende Reihenfolge:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Theater/Oper/Schauspielhaus, Musikveranstaltungen, Konzerte, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_15"&gt;Kunsausstellungen&lt;/span&gt;, Museen, Galerien, Parteiveranstaltungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Es werden aber nicht nur Veranstaltungen im Heimatort oder in der nahen Umgebung aufgesucht. Etwa 10 Prozent der 50- bis 75-Jährigen legen 50 Km und mehr zurück, um ein klassisches Konzert, eine Theater- oder Opernaufführung zu besuchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei&lt;span&gt; Urlaub/Reisen&lt;/span&gt; sind die „Jungen Alten“ nicht zu halten. Bereits heute werden 50 Prozent (!) aller Reisen von Senioren unternommen! 30 Prozent der „Jungen Alten“ unternehmen mehrere Urlaubs- und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_16"&gt;Erholungsreisen&lt;/span&gt; pro Jahr. Top-Favoriten sind das eigene Land bzw. deutschsprachige Gegenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist die Generation der „Jungen Alten“ nicht gerade &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_17"&gt;ausser&lt;/span&gt; Haus, stehen für sie „gemütlich-gesellige“ Freizeitbeschäftigungen auf dem Plan. Nach der Häufigkeit ergibt sich folgende Reihenfolge:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;Tageszeitungen lesen, Sportveranstaltungen im Fernsehen ansehen, Zeitschriften lesen, Bücher lesen, Rätsel lösen, Volksmusik hören, klassische Musik hören, Heimwerken, Karten spielen, Stricken/ Häkeln,  Modellbau als Hobby, Briefmarken sammeln, Schach spielen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;      Um das Leben &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_18"&gt;genießen&lt;/span&gt; zu können, bedarf es neben den finanziellen Ressourcen einer überaus wichtigen Grundvoraussetzung: die Gesundheit. Die „Jungen Alten“ achten sehr auf ihre Gesundheit; sie tun viel, um sie zu erhalten. Dazu zählen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;Der regelmäßige Gang zur medizinischen Vorsorgeuntersuchung, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_19"&gt;regelmäßige&lt;/span&gt; Prüfung des &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_20"&gt;Körpergewichts&lt;/span&gt;, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_21"&gt;Betreibung&lt;/span&gt; körperlicher und geistiger Fitness, Naturheilmittel und homöopathische Medikamente, gesunde Ernährung, Gesunde Lebensweise, Reformkost.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Junge Alte“ möchten so lange wie möglich unabhängig und selbständig sein. Mit zunehmendem Alter bedeutet dies „&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_22"&gt;Gesundheitssport&lt;/span&gt;“, da die Aktivität nicht mehr &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_23"&gt;leistungs&lt;/span&gt;orientiert, sondern vielmehr auf &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_24"&gt;Spass&lt;/span&gt; und Fitness ausgerichtet ist. Das bedeutet:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Aufschwung für &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_25"&gt;Wellness&lt;/span&gt;- und Fitness-&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_26"&gt;Studios&lt;/span&gt;, die sanftes Training wie Yoga, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_27"&gt;Stretching&lt;/span&gt;, Wirbelsäulen- oder Wassergymnastik, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_28"&gt;Aqua&lt;/span&gt;-&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_29"&gt;Jogging&lt;/span&gt;, Tanz-&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_30"&gt;Jogging&lt;/span&gt; auf dem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_31"&gt;Trampolin&lt;/span&gt;, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_32"&gt;Joyrobic&lt;/span&gt; oder &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_33"&gt;Stick&lt;/span&gt;-&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_34"&gt;Walking&lt;/span&gt; anbieten. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zahlreiche Forschungsergebnisse belegen die positiven Auswirkungen von körperlicher Bewegung auf den Gesundheitszustand und das allgemeine Wohlbefinden älterer Menschen. Körperliches Training wirkt zahlreichen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_35"&gt;Degenerationsprozessen&lt;/span&gt; entgegen und beeinflusst die körperliche Leistungsfähigkeit positiv.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Training in einem modernen, von jungen Menschen besuchten Fitness-Studio, stärkt das Vertrauen, auch neue und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_36"&gt;jugendbetonte&lt;/span&gt; Situationen bewältigen zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;So erreichen Sie die Zielgruppe 50plus&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Keine andere Zielgruppe weist so viele Individualisten auf, also Menschen mit den unterschiedlichsten Verhaltensmustern, Befindlichkeiten, Lebenserfahrungen und Kompetenzen, wie die „Jungen Alten“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gefahr für Werber, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_37"&gt;Marketer&lt;/span&gt; und Verkäufer ist deshalb groß, diese &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_38"&gt;konsumfreudigen&lt;/span&gt;, erfahrenen und kritischen Konsumenten falsch anzusprechen: im besten Fall, an ihnen vorbei zu kommunizieren, im schlechtesten Fall, ihre Gefühle zu verletzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um die Gunst der Senioren zu gewinnen, genügt es deshalb nicht, nur die richtigen Adressen zu haben!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_39"&gt;Direct&lt;/span&gt; Mailing-&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_40"&gt;Texter&lt;/span&gt; und Experte 50plus mit eigenem emotionalen Zugang zur Zielgruppe, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_41"&gt;texte&lt;/span&gt; ich für Sie &lt;a href="http://www.mailingpower.com/"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_42"&gt;verkaufsstarke&lt;/span&gt; Werbebriefe bis 12 Seiten und mehr, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_43"&gt;Landingpages&lt;/span&gt;, E-&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_44"&gt;Mailings&lt;/span&gt; und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_45"&gt;Webtexte&lt;/span&gt; mit &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_46"&gt;seniorengerechtem&lt;/span&gt; Nutzenversprechen.&lt;/a&gt; Damit kommunizieren Sie &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_47"&gt;barrierelos&lt;/span&gt; Ihre Produkt- und Dienstleistungen mit der lukrativen Zielgruppe 50plus!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7810839-9125759195672735160?l=braatz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='enclosure' type='' href='http://www.seniorenkunden.de' length='0'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://braatz.blogspot.com/feeds/9125759195672735160/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7810839&amp;postID=9125759195672735160' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7810839/posts/default/9125759195672735160'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7810839/posts/default/9125759195672735160'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://braatz.blogspot.com/2007/11/wie-sie-mit-den-richtigen-adressen-die_4897.html' title='Wie Sie mit den richtigen Adressen die kaufkräftige Zielgruppe 50plus als Kunden gewinnen!'/><author><name>Mailingpower</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17703684320382700032</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://www.braatz-text.de/EEB.jpeg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7810839.post-5139145854483945841</id><published>2007-10-24T18:55:00.001Z</published><updated>2007-10-25T09:10:55.969Z</updated><title type='text'>Ein Senior ist ein Senior, ein Senior, ein Senior</title><content type='html'>&lt;span&gt;Das Altern beginnt bereits bei der Geburt. Alle Menschen wollen lange leben, aber keiner will alt werden! Zum Älterwerden gibt es aber keine Alternative. Die einzige Möglichkeit, lange zu leben, ist, alt zu werden. Das ist Fakt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da hilft es auch wenig, wenn man die Bezeichnung „Senioren“ gegen „Best-Ager“,  „50plus“, „Silversurfer“, „reife Menschen“ oder andere künstlich geschaffene Wortakrobatik austauscht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tatsache ist, dass in Europa das Thema „Alter“ noch ungewohnt ist, wenn nicht sogar provokant; man versucht es zu verdrängen. Beispiel: Pflegeheime.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In anderen Erdteilen und Kulturen findet eine solche Verdrängung nicht statt. Dort erfüllen die älteren Menschen, die Senioren, die Rolle der Weisheit: Familien zusammenhalten, Tradition bewahren und sie überliefern. Das Alter stellt eine erstrebenswerte Etappe im Leben dar, so in Asien, in Afrika und im Vorderen Orient.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die verweigerte Altersidentität in Europa führt zu Generationsbarrieren in der Kommunikation mit dem Ergebnis, dass - trotz o. e. Wortakrobatik - heutige Werbung die Senioren nur schwer erreicht und demzufolge gewaltige Umsatz- und Wachstumschancen verschenkt werden!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Wort „Senioren“ sind im deutschen Sprachgebrauch seit 100 Jahren negative Eingeschaften verbunden wie Abbau, Verfall, Gebrechlichkeit, Gebrechlichkeit, Hilfsbedürftigkeit, Uninteressiertheit, Passivität, Nutzlosigkeit, Zurückgezogenheit, Einsamkeit. Vor 100 Jahren lag die durchschnittliche Lebenserwartung in Deutschland deswegen auch nur bei 46,6 Jahren bei den Männern und bei 48,3 Jahren bei den Frauen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heutige Senioren sind aber keine Pensionäre mehr nahe des Jenseits. Sie sind aktiv, lebensbejahend, fit, modern, finanziell gut ausgestattet, konsumfreudig, anspruchsvoll, genussorientiert, qualitätsbewusst, weltoffen, flexibel und unabhängig. Seit 1900 ist die durchschnittliche Lebenserwartung in Deutschland um über 30 Prozent gestiegen - und sie steigt weiter!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie kann die Sprachlosigkeit in der Marketing-Kommunikation zwischen den Generationen beendet werden? Wie können Senioren über die Werbung optimal angesprochen werden? Wer sind die Senioren wirklich? Wie werden die Senioren zu Ihren besten Kunden? Welche Anforderungen werden an Unternehmen gestellt, die in diesem Zukunftsmarkt erfolgreich agieren wollen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1998, ich war Anfang 50, schrieb ich in meinem ersten Artikel zum Thema Seniorenmarketing: „Sage nie Senior zu einem Senior“. Ich strafte jeden mit Verachtung, der es wagte, mir auch nur den leisesten Anschein eines Seniors zu geben - fühlte ich mich doch mindestens 10 - 15 Jahre jünger. Alt sind immer nur die anderen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Mutter, von mir angesprochen, an einer Bustour für Senioren teilzunehmen, entrüstet: „Mit den alten Leute fahre ich doch nicht mit!“. Meine Mutter war damals 85!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das erinnert an den Autofahrer, dessen Benzinanzeige blinkt, er sie aber mit einem Klebeband überklebt, damit sie nicht mehr blinkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;He, „Memento Mori“, wer in seinem Leben nicht bedenkt, dass auch er eines Tages sterben muss, ist ein Narr! Das Leben besteht nun mal aus Werden und Vergehen - und nur wer das bedenkt, wird seine pausenlos tickende Lebensuhr nicht zukleben, sondern sich dem Leben, der Realität stellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im englischen Sprachgebrauch wird der Begriff „Senior“ völlig anders definiert. Bei einem „Senior Consultant“ (im Gegensatz zum Junior Consultant) käme niemand auf die Idee, diese Person mit einem alten, kranken, hinfälligen Menschen gleichzusetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und so wie das Marketing in den USA gegenüber dem „Old Europe“ immer schon eine Vorreiter-Rolle spielte und um viele Jahre voraus war und immer noch ist - denken Sie an E-Mail-Marketing und Landingpages, die in den USA bereits erfolgreich waren, als man hier noch ausgiebig diskutierte - wird auch der Begriff „Senior“ in absehbarer Zeit in Deutschland die Bedeutung erhalten, die ihm gebührt: Weisheit, Erfahrung, Wissen, Respekt. Was ist daran negativ?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;US-Marketer haben erkannt, alle anderen Bezeichnungen wären unklar, verschwommen, unbestimmt, latent; einfach lauwarm - und wer mag schon lauwarm?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ob 50, 55, 60, 65, 70, 75 oder älter - genauso wenig, wie es nur „ein bisschen Schwangerschaft“ gibt, gibt es genau so wenig nur „ein bisschen Senior“!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rabatt-Portale für Senioren, zum Beispiel „SeniorDiscounts“ aus den USA (http://seniordiscountscard.com) oder der Senioren-Pass vom Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG (http://www.senioren-pass.de) weisen sehr hohe Klickraten auf - auch von 50-Jährigen, obwohl „Senior“ bzw. „Senioren“ Bestandteil der URL sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mal ehrlich: Wenn Sie 50 Jahre alt sind und können jetzt zum Beispiel mit der „BahnCard 50 für Senioren“ satte 50 Prozent vom Normalpreis sparen, sind Sie dann nicht auch gerne Senior?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welche Bezeichnungen die Internet-Besucher für die Zielgruppe 50plus bevorzugen, verrät der „Gogglefight“. Beispiele:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Senior=333.000.000, Senioren=23.000.000, 50plus=1.790.000, Best-Ager=244.000.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn im Jahre 2020 die Hälfte aller Deutschen über 50 Jahre alt sein wird, werden die Betroffenen von der Gesellschaft ohne die bisherigen Vorurteile wahrgenommen und anerkannt. Künstliche Wortschöpfungen sind dann nicht mehr erforderlich.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7810839-5139145854483945841?l=braatz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://braatz.blogspot.com/feeds/5139145854483945841/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7810839&amp;postID=5139145854483945841' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7810839/posts/default/5139145854483945841'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7810839/posts/default/5139145854483945841'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://braatz.blogspot.com/2007/10/ein-senior-ist-ein-senior-ein-senior_24.html' title='Ein Senior ist ein Senior, ein Senior, ein Senior'/><author><name>Mailingpower</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17703684320382700032</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://www.braatz-text.de/EEB.jpeg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7810839.post-3431986507735376765</id><published>2007-10-16T12:23:00.000Z</published><updated>2007-10-16T12:33:35.960Z</updated><title type='text'>Online-Datenbank für Senioren-Organisationen</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span&gt;Für Senioren-Organisationen und -Initiativen gibt es jetzt eine &lt;a href="http://www.senioren-initiativen.de/"&gt;Online-Datenbank&lt;/a&gt;, die von immer mehr älteren Menschen genutzt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Informations- und Ideenpool für Initiativen älterer Menschen wurde von der Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros (BaS) im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erstellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Hilfe der Datenbank können sich Senioren über Angebote in ihrer Umgebung informieren. Mehr als 1000 Initiativen, Gruppen und Einrichtungen, in denen sich ältere Menschen engagieren,&lt;br /&gt;präsentieren sich. Vom Internet-Cafe über Alt-Jung Projekte bis hin zur Integration von MigrantInnen sind die unterschiedlichsten Engagementfelder vertreten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit der Suchfunktion können gezielt Dachverbände, Organisationen, Zielgruppen und Initiativen recherchiert werden: Von den Öffnungszeiten des örtlichen Museums über den Großelterndienst bis zur Senioren-Akademie.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7810839-3431986507735376765?l=braatz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://braatz.blogspot.com/feeds/3431986507735376765/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7810839&amp;postID=3431986507735376765' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7810839/posts/default/3431986507735376765'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7810839/posts/default/3431986507735376765'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://braatz.blogspot.com/2007/10/online-datenbank-fr-senioren.html' title='Online-Datenbank für Senioren-Organisationen'/><author><name>Mailingpower</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17703684320382700032</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://www.braatz-text.de/EEB.jpeg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7810839.post-116471453402350019</id><published>2006-11-28T11:48:00.000Z</published><updated>2006-11-28T11:48:54.100Z</updated><title type='text'>SENIOREN 'TICKEN' ANDERS!</title><content type='html'>Sprache und Sprachlosigkeit sind ganz spezielle Probleme zwischen den Generationen. Sie bestimmen den Umgang von Jung und Alt und sind eine der Gründe für sinkende Umsätze im Einzelhandel! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Handels-Experten bearbeiten ihren Markt bis ins kleinste Detail und schießen dennoch daneben, weil sie die wichtigste Kundengruppe, die „Jungen Alten“, nicht erreichen. Anpassungen an den Altersboom sind nicht nur im Verkaufsraum und der Produktpräsentation nötig, sondern auch im Gesprächsverhalten des Verkaufspersonals. Sind es doch die Verkäufer, die maßgeblich dazu beitragen, ob sich die 50plus-Kundschaft wohlfühlt, kauft, und gerne wiederkommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;       DER "SENSIBLE" KUNDE &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Keine Kundengruppe hat so klare Ansprüche wie die „Jungen Alten“. Sie wissen, was sie wollen, sind informiert, äußerst kritisch, qualitätsbewusst und blicken auf eine jahrzehntelange Konsumerfahrung zurück. Sie sind im Durchschnitt komplizierter und unterschiedlicher als jüngere und setzen andere Prioritäten als jüngere. Ihre wichtigsten Kaufkriterien sind: Qualität, Service und Sicherheit. Sie wollen überzeugt und nicht überredet werden. Mit leeren Versprechungen und modischem Schnickschnack ist mit diesen Konsumprofis kein Umsatz zu machen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Menschen über 50 „ticken“ anders. Sie beurteilen Kommunikation über die Grundmotive „Respekt“, „Glück“ und „Angst“. Sie bevorzugen Verkäufer, die sie in irgendeiner Form ermutigen, aktiv am Leben teilzunehmen und die Angst vor dem Alter reduziert. Ältere Kunden erwarten deshalb vom Verkäufer, dass sie anders angesprochen werden als jüngere. Sie &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- wollen als kompetente Kunden wahrgenommen werden &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- legen großen Wert auf persönliche Ansprache und Betreuung &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;- wünschen sich eine geduldige und ausführliche Beratung mit Sachverstand, ohne Hektik und ohne eine   Sonderbehandlung erkennen zu lassen &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- geben freundlichem, hilfsbereitem Verkaufspersonal, hoher Qualität und persönlichem Service den Vorzug vor Preiswürdigkeit  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- wollen sich in jeder Situation sicher fühlen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- setzen sich gerne mit Angeboten auseinander, vergleichen, wägen ab und wollen überzeugt sein&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- messen der Problemlösung und dem Gebrauchsnutzen eine höhere Bedeutung bei als einer emotionalen werblichen Aufladung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- verstehen mehr, wenn der Verkäufer langsamer redet und öfters Redepausen einlegt                 &lt;br /&gt;- bewerten beim Einkauf die soziale Komponente höhe als den Preis &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- sehen beim Einkaufen neben der Versorgungsfunktion vor allem eine Erlebnisfunktion, die Möglichkeit, soziale Kontakte zu knüpfen, um mit dabei zu sein.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da insbesondere in den höheren Altersklassen die Ein-Personenhaushalte dramatisch zunehmen, leiden Ältere vermehrt unter Einsamkeit und dem Gefühl, nicht mehr gebraucht zu werden. So wird für sie das fast tägliche Einkaufen zum Ersatz für sonstige soziale Kontakte und mit der Teilnahme am sozialen Leben gleichgesetzt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie sonst ist es zu erklären, dass viele ältere Menschen am liebsten zu Stosszeiten einkaufen, am Samstag oder kurz vor Feierabend, wenn sich alles im Geschäft drängelt und die Leute an der Kasse Schlange stehen? Untersuchungen zeigen, dass ältere Menschen gern dort anstehen, wo die Schlange am längsten ist. So können sie mehr Zeit im Geschäft verbringen. Für manche von ihnen die einzige Chance, unter Leute zu kommen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   DER "EINFÜHLSAME" VERKÄUFER&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einer Gesellschaft mit dominierendem Anteil älterer Menschen, gibt der „sensible Kunde“ den Ton an. In den meisten Geschäften aber ist das Verkaufspersonal zur erforderlichen 50plus-Sensibilität nicht motiviert. Besonders junge Mitarbeiter benötigen Hilfe, um die besonderen Bedürfnisse, Wünsche und Denkarten älterer Kunden zu verstehen. Was zeichnet einen „einfühlsamen“ Verkäufer bei Verkaufsgesprächen mit älteren Kunden aus? Seine Qualifikation liegt darin, dass er&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- den Kunden möglichst mit seinem Namen anspricht&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- sich bei einem Stammkunden nach dessen Befinden erkundigt&lt;br /&gt;                    &lt;br /&gt;- etwas lauter und langsamer als gewöhnlich spricht&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- klar und deutlich formuliert&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- keine Wörter der Jugendsprache verwendet &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;- wichtige Informationen mehrmals wiederholt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- durch Pausen eine Gliederung in das Gespräch bringt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- nie versucht, mehr als ein Produkt zur Zeit zu verkaufen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- die Problemlösung in den Vordergrund stellt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Nutzen und Qualität statt Technik und Preis verkauft&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit diesen zehn goldenene Regeln, entsprechenden Umgangsformen, einer ruhigen, sachlich kompetenten Bedienung im richtigen Tonfall, subtil und einfühlsam auf die Besonderheiten der 50plus-Kunden abgestimmt, der Hilfe beim Suchen und dem richtigen Umgang mit Beschwerden, punkten auch jüngere Verkäufer! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   DER "ALTERSGLEICHE" VERKÄUFER&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele der älteren Konsumenten möchten lieber gleich von älteren Verkäufern bedient werden, da sie mit ihnen auf gleicher Alterswelle kommunizieren können!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Renate Schmidt, ehemalige Familienministerin sagt dazu in einem Interview mit dem Magazin Focus (28/2004): „Ich mit meinen 60 Jahren werde in einem Bekleidungsgeschäft lieber von jemandem beraten, der ungefähr mein Alter hat, statt von einem knapp 20-jährigen Mädchen mit Kleidergröße 34.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Ersten Supermarkt für Senioren in Österreich „Adeg aktiv-Markt 50+“ wird nicht nur an das Wohl der älteren Kunden gedacht, sondern auch an das der älteren Mitarbeiter: Mitarbeiter, die älter als 50 Jahre sind, bekommen 10 Prozent mehr Gehalt als ihre jüngeren Kollegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Firmen das Feld der älteren Konsumenten „bestellen“ wollen, ist es besser für sie, ihre düsteren Vermutungen und negativen Vorurteile über Bord zu werfen. Ältere Menschen sind im allgemeinen optimistisch, es sind positive Menschen, die Spass an der Freude haben und an einem aktiven, kraftvollen Lebensstil. Je mehr die Verkäufer eine solche Haltung ausstrahlen, desto mehr können ältere Konsumenten als Kunden gewonnen werden!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7810839-116471453402350019?l=braatz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://braatz.blogspot.com/feeds/116471453402350019/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7810839&amp;postID=116471453402350019' title='12 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7810839/posts/default/116471453402350019'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7810839/posts/default/116471453402350019'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://braatz.blogspot.com/2006/11/senioren-ticken-anders_28.html' title='SENIOREN &apos;TICKEN&apos; ANDERS!'/><author><name>Mailingpower</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17703684320382700032</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://www.braatz-text.de/EEB.jpeg'/></author><thr:total>12</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7810839.post-115452025701812198</id><published>2006-08-02T12:02:00.000Z</published><updated>2006-08-02T12:15:14.936Z</updated><title type='text'>WIE GLUECKLICH WAR UR-OPA?</title><content type='html'>Wenn Sie mit der Familienforschung noch nicht begonnen haben, so seien Sie gewarnt: Wenn Sie einmal mit diesem Hobby angefangen haben, wird Sie das Ahnenfieber packen und Sie werden nie wieder davon loskommen!&lt;br /&gt;____________________________________________________________________&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Edwin E. Braatz&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Nicht nur Bäume haben Wurzeln“ - diese Erkenntnis lockt immer mehr Menschen, das eigene Woher zu kennen. Der richtige Reiz verstärkt sich, sobald die Forschungen ins Dunkel früherer Jahrhunderte und Schicksale vordringen. Dann wird die eigene Entstehungsspur zum Erkenntnisfaden! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Erfahrung bringen und bedenken, wie Ihre Urgroßeltern, Ururgroßeltern und noch weitere Vorfahren geheißen haben, wie sie wirklich gelebt haben, wo sie aufgewachsen sind, welchen Beruf sie hatten, was sie Besonderes geleistet oder erlitten haben, wie ihr Leben geprägt war von damaligen sozialen Verhältnissen, hatten sie genug Geld oder Schulden, oft krank? Es ist, als ob plötzlich eine ganz persönliche Vergangenheit lebendig wird ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tauchen Sie ein in diese geheimnisvolle Vergangenheit. Am besten beginnen Sie mit der Befragung von Verwandten und Bekannten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tipp: Beginnen Sie am besten schon heute mit der Befragung, denn morgen kann Ihr Gesprächspartner schon tot sein!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schreiben Sie alles auf, was Sie erfahren können: was man über den Charakter Ihrer Vorfahren erzählt, wie sie eingerichtet waren, was sie gegessen haben, ob sie glücklich waren - und überhaupt alles, was Sie in Erfahrung bringen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sammeln Sie in Ihrer Verwandtschaft Fotos und persönliche Andenken, private Briefe, Geschäftspapiere, Stammbücher und andere biographische Urkunden, Totenzettel, schon vorhandene Sippschaftstafeln und Zeitungsartikel, alte Ortspläne und Ansichtskarten. Wenn die ältesten Verwandten ihre Schubladen öffnen, finden Sie allemal Wichtiges und Brauchbares!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vieles verdient, im Foto festgehalten zu werden, weil es bald schon vernichtet sein kann: alte Häuser und Grabstätten, auch Texte, die sich nicht fotokopieren lassen. Im Falle alter Fotos lassen sich sehr preiswerte Reproduktionen herstellen.&lt;br /&gt;                     &lt;br /&gt;Wenn Sie mit der Befragung fertig sind, suchen Sie in alten Unterlagen bei Standesämtern, Pfarrämtern, Heimatforschern, Archiven und Bibliotheken weiter. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Standesämter&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Sie die im Familienkreis gesammelten Dokumente ausgewertet haben, führt Ihr nächster Weg zu den Urkundenstellen der Standesämter. Dort werden seit dem 1. Januar 1876 die Personenstandsregister geführt. Aus ihnen beziehen Sie in Fotokopie Geburts-, Heirats- und Sterbeurkunden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In deutschen Gebieten (nicht nur linksrheinischen), die einst unter französischem Einfluß waren, gibt es seit Anfang des 19. Jahrhunderts Zivilstandsregister, die heute auch bei den Standesämtern lagern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kirchenbücher&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kirchenbücher sind Verzeichnisse über Taufen, Eheschliessungen und Beiset-zungen, die von Pfarrern in chronologischer Reihenfolge angelegt werden. Die ältesten Kirchenbücher sind die einiger reformierter Gemeinden in der Schweiz aus der Zeit um 1530. In Süddeutschland beginnen die Kirchenbücher häufig in der Mitte des 16. Jahrhunderts, in Westdeutschland etwa um 1600.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele alte Kirchenbücher sind allerdings durch verschiedene Umstände verloren gegangen, so dass für viele Pfarreien die Kirchenbücher erst am Ende des 18. Jahrhunderts beginnen. Bis auf den Raum Schlesien/Ostbrandenburg sind die Verluste durch den Zweiten Weltkrieg relativ gering. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In zentralen Archiven sind ältere Kirchenbücher für jedermann uneingeschränkt einsehbar; anders ist es schon im Pfarrbüro: Hier hängt es von der Bereitschaft des Pfarrers ab, ob er Ihnen die Bücher vorlegt oder dies mit dem Hinweis auf Zeitmangel oder Datenschutz ablehnt. TIPP: Höflichkeit gegenüber dem Pfarrer, seiner Haushälterin (in katholischen Pfarreien) und der Leiterin des Gemeindebüros tun oft Wunder!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht immer liegen ältere Kirchenbücher oder deren Kopien noch im Pfarrarchiv. Sehr häufig wurden die alten Kirchenbücher schon vor längerer Zeit an ein Archiv abgegeben, überwiegend an ein katholisches Bistumsarchiv oder ein evangelisches Landeskirchenarchiv. Rufen Sie am besten dort an. In jedem Falle können Sie sich an den für Ihre Gegend zuständigen Verein für Familienforscher wenden, der Ihnen Auskunft über den Standort der von Ihnen gesuchten Kirchenbücher gibt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer Kirchenbücher aus dem Ausland einsehen will, muss nicht gleich an Auslandsreisen denken. Aus den ehemals deutschen Ostgebieten sind mehrere Sammlungen von Personenstands- und Kirchenbüchern in den Westen herüber gekommen. Besonders interessant ist der Dienst der Mormonen. Diese in den USA beheimatete Religionsgemeinschaft nimmt alte Kirchenbücher auf Mikrofilm auf, die sie in Salt Lake City/USA archiviert. Über die Mormonen-Gemeinden, z.B. in Frankfurt/Main, können Sie diese Mikrofilme einsehen.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heimatforscher&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spätestens dann, wenn Sie die Kirchenbücher ausgewertet haben, merken Sie, dass weitere Fortschritte in der Familienforschung nur bei guter Kenntnis der Heimatgeschichte machbar sind. Nur so ist es auch möglich, die Vorfahren und Verwandten richtig in die Gesellschaft der vergangenen Zeit einzuordnen. Informieren Sie sich, ob bereits eine Heimatgeschichte der Gegend, in der Sie forschen, vorliegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerade in den letzten Jahrzehnten sind von sehr vielen Städten, Gemeinden, Pfarreien, Heimat- und Geschichtsvereinen gute Bücher  heraus gegeben worden, in der die Geschichte der jeweiligen Gegend dargestellt wird. TIPP: Versuchen Sie unbedingt Kontakt zu einem Heimatforscher aufzunehmen. Dieser kann Ihnen sehr viel Mühe ersparen. Die Anschrift erfahren Sie im Pfarrbüro oder bei der Gemeinde-/Stadtverwaltung. Fast immer ist auch in kleinen Landgemeinden ein kommunaler Angestellter mit der Archivleitung beauftragt, der Ihnen dann weitere Kontakte vermitteln kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sonstige Quellen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Sie mit den Kirchenbüchern an ein Ende gekommen sind und Ihnen auch die Heimatforscher nicht weiter helfen können, müssen Sie andere, weiterführende Quellen in den Archiven zu Rate ziehen: Das sind Bürgerverzeichnisse, Untertanenverzeichnisse, Grundbücher, Steuerlisten, Chroniken und vieles mehr in den Stadt- und Staatsarchiven.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sehr gute Chancen, Ihre Familie oder Ihre Vorfahren bis ins hohe Mittelalter zurück zu verfolgen, haben Sie bei adligen Vorfahren. Zur Geschichte der meisten Adelsfamilien gibt es mehr oder weniger gute Veröffentlichungen oder zumindest handgeschriebene Stammtafeln in Archiven oder Bibliotheken. Sehr umfangreiche Akten der fürstlichen Zentralverwaltungen bieten besonders gute Forschungs-möglichkeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber auch bei Beamten können Sie viele Forschungsmöglichkeiten erwarten. Die Geschichte von Beamtenfamilien ist für die Familienforschung von besonderer Bedeutung, weil es seit dem 17. Jahhundert zu zahlreichen Ehen zwischen dem aufsteigenden Beamtentum und dem (teilweise) sozial absteigenden Adel kam. Finden Sie unter Ihren Vorfahren einen Beamten, dann sollten Sie die Geschichte seiner Familie besonders gut untersuchen, da bei einer Abstammung von einer Adligen besonders gute weiterführende Quellen vorliegen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Militärangehörige, die aus allen gesellschaftlichen Schichten kamen, gibt es spezielle Forschungsmöglichkeiten in den Archiven. Neben Musterungslisten gibt es zahlreiche Personalakten für die Offiziere. Zuständig sind die Archive der jeweiligen Landesherren, für die deutsche Wehrmacht seit 1871 das Bundesarchiv in Freiburg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;TIPP: Sie können sich bei Ihren Nachforschungen viel Arbeit ersparen, wenn Sie systematisch vorgehen. Vor allem die Auswertung des recherchierten Materials wird leichter! Wichtig ist von Anfang an ein durchnummeriertes Notizbuch, in dem Sie laufend alle Unternehmungen und Informationen eintragen. Die Auswertung können Sie später in Listen oder Karteien betreffend Personen, Orte und Literatur vornehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am besten unterstützt Sie natürlich das Internet bei Ihrem faszinierenden Hobby „Familienforschung“. Sie werden mit Freude und Genugtuung erleben, wie sich die Spur Ihrer Ahnen zurück verfolgen lässt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier zwei nützliche Links für den Einstieg: &lt;br /&gt;http://www.ahnenforschung.net und http://www.ahnenblatt.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7810839-115452025701812198?l=braatz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://braatz.blogspot.com/feeds/115452025701812198/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7810839&amp;postID=115452025701812198' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7810839/posts/default/115452025701812198'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7810839/posts/default/115452025701812198'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://braatz.blogspot.com/2006/08/wie-gluecklich-war-ur-opa_02.html' title='WIE GLUECKLICH WAR UR-OPA?'/><author><name>Mailingpower</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17703684320382700032</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://www.braatz-text.de/EEB.jpeg'/></author><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7810839.post-113550583180890183</id><published>2005-12-25T10:14:00.000Z</published><updated>2006-05-28T17:48:50.646Z</updated><title type='text'>BEST AGER MARKETING - EIN RISIKO?</title><content type='html'>Ja,  aber nur für junge Werber!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Best-Ager profitieren vom seniorengerechten Nutzenversprechen und einer  barrierelosen Kommunikation von Produkt- und Dienstleistungen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die meist jungen Werber dagegen riskieren nicht selten ihre Karriere oder verlieren gar ihren Job, wenn sie die lukrative und einzig wachsende Zielgruppe 50plus zu ihren Kunden machen wollen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum? Flops sind vorprogrammiert! Wie sollen junge Menschen in der Lage sein - und auch willens - andere zu motivieren, die ihre Eltern oder gar ihre Grosseltern sein könnten? Sie sind es nicht, und sie wollen es oft auch nicht!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Kreative, deren Karrieren meist als beendet gelten, wenn sie die 30 überschritten haben, sind sie unsichtbar, die Menschen in den „besten Jahren“! Ihre Ansprache ignoriert die finanzstärkste, konsum- und ausgabenfreudigste Zielgruppe! Bestenfalls gehen sie davon aus, dass sich Menschen im Alter von 50 bis 75 von der Werbung genau so angesprochen fühlen, wie Menschen im Alter von 25 bis 49.   Das ist ein folgenschwerer Irrtum!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stellen Sie sich vor: Ein 50- oder 60-jähriger macht Werbung für die Generation „VIVA“. Lächerlich, unakzeptabel, erfolglos, sagen Sie; und Sie haben Recht damit. Umgekehrt erleben wir es aber täglich: 25-jährige machen Werbung für die Generation 50plus. Und das ist genau so lächerlich, unakzeptabel und erfolglos!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unternehmer aufgepasst: Akzeptieren Sie nicht länger, dass Werber aus purer Angst vor der Zielgruppe 50plus Milliardenpotenziale schlummern lassen und Sie auf sichere und lukrative Erträge verzichten muessen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Riskieren Sie nicht durch Ignoranz und fehlendem Einfühlungsvermögen die Schwächung Ihrer Ertragskraft und die Sicherheit Ihrer Existenz!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schauen Sie nicht länger angstvoll auf das strenge Bankenrating Basel II und seine möglichen existenzbedrohenden Konsequenzen.  Holen Sie sich die für Ihren Betrieb notwendige Liquidität direkt von den "Kunden mit Geld" und entledigen Sie sich vom schmerzlichen Druck finanzieller Bankenabhängigkeit und hoher Zinsen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stimmen Sie Ihr Nutzenversprechen und Ihre kommunikative Ansprache gezielt, subtil und einfühlsam auf die besonderen Wünsche und Bedürfnisse älterer Menschen ab. Am besten durch einen Best-Ager als Werber, der aus seinem eigenem emotionalem Zugang genau so denkt, fühlt und handelt, wie die Zielgruppe 50plus selbst.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7810839-113550583180890183?l=braatz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://braatz.blogspot.com/feeds/113550583180890183/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7810839&amp;postID=113550583180890183' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7810839/posts/default/113550583180890183'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7810839/posts/default/113550583180890183'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://braatz.blogspot.com/2005/12/best-ager-marketing-ein-risiko_25.html' title='BEST AGER MARKETING - EIN RISIKO?'/><author><name>Mailingpower</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17703684320382700032</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://www.braatz-text.de/EEB.jpeg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7810839.post-113162240056362161</id><published>2005-11-10T11:31:00.000Z</published><updated>2006-05-28T17:57:00.133Z</updated><title type='text'>'JUNGE ALTE' - EINE UNHOMOGENE ZIELGRUPPE!</title><content type='html'>Zur Abgrenzung von Konsumzielgruppen eignet sich das kalendarische Alter von Menschen nur bedingt; für das Segment Seniorenmarkt schon gar nicht. Nicht Alter und Geschlecht bestimmen die Auswahl, sondern das Kaufverhalten im qualitativen Sinne. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Untersucht man die Zielgruppe der „Jungen Alten“ auf ihre Merkmale, wird schnell deutlich, dass es sich hierbei nicht um eine homogene Gruppe handelt. Vielmehr unterscheiden sich ältere Menschen deutlich in ihren Eigenschaften und den daraus resultierenden Bedürfnisssen. Einige verhalten sich mit 50 schon wie Greise und andere mit 70 wie Jugendliche. Man kann mit 40 bereits 60 sein oder mit 60 erst 40, je nach Lebens- und Ernährungsstil, erblichen Belastungen und Streßfaktoren. Deshalb gilt es, maßgeschneiderte Angebote für die jeweiligen Kunden zu finden!&lt;br /&gt;                    &lt;br /&gt;Eines aber haben „Junge Alte“ gemeinsam: Sie wollen auf gar keinen Fall auf ihr Alter angesprochen werden!  Marketing für ältere Menschen darf deshalb kein Altersmarketing sein, sondern muss ein lebensnahes Marketing sein, das  den Lifestyle der „besten Jahre“ aufnimmt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Keine andere Zielgruppe weist so viele Individualisten auf, also Menschen mit den unterschiedlichsten Verhaltensmustern, Befindlichkeiten, Lebenserfahrungen und Kompetenzen, wie die „Jungen Alten“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gefahr für Werber, Marketer und Verkäufer ist deshalb groß, diese konsumfreudigen, erfahrenen und kritischen Konsumenten falsch anzusprechen: im besten Fall, an ihnen vorbei zu kommunizieren, im schlechtesten Fall, ihre Gefühle zu verletzen. „Um die über 50-jährigen zu gewinnen, ist viel Fingerspitzengefühl nötig“, sagt Alexander Wild, Gründer und Vorsitzender von Feierabend.com in einem Interview mit dem „handels-magazin“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da ein 25 bis 30-jähriger Werber naturgemäss nicht fühlt, denkt und handelt wie ein 50, 60 oder 70-jähriger, kommt es immer wieder zu gravierenden Fehlern bei der werblichen Ansprache der Zielgruppe 50plus und damit zum Verlust von Umsatz-und Ertragschancen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Egal welche Branche, ich empfehle als erste Phase, die Zielgruppe 50plus in Teilzielgruppen zu unterteilen. Dazu muss der Anbieter feststellen, welcher Personenkreis sich hinter seinen 50 bis 70-jährigen Kunden verbirgt. Sind das Unternehmer, Manager, Ärzte, Steuerberater oder Handwerker?  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der zweiten Phase werden die Wünsche, Interessen und Probleme der Zielgruppe erfasst. Und das nicht nur in Bezug auf das zu bewerbende Produkt, sondern breit angelegt auch in den Bereichen Lebenseinstellung, Freizeit, Kultur  und andere Interessen. So entstehen verschiedene Kundentypen, Motivwelten und Themenfelder, in denen das Produkt positioniert werden kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die 4 wichtigsten Kundentypen &lt;br /&gt;für eine seniorengerechte Ansprache &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;A.  Der Senior der Zukunft&lt;br /&gt;    &lt;br /&gt;  Innovativ, weltoffen, zukunftsorientiert, positive Lebenseinstellung, &lt;br /&gt;  handelt erlebnisorientiert, ist auf der steten Suche nach Neuem,&lt;br /&gt;  reist häufig in ferne Länder&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;B.  Der frohe Geniesser&lt;br /&gt;                    &lt;br /&gt;  Geniesser, der es sich auf seine alten Tage in erster Linie gutgehen lassen will, gesellig,          &lt;br /&gt;  selbstzufrieden, bewegt sich vorwiegend im lokalen, regionalen Bereich&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;C. Der disziplinierte Philosoph&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;  Tendenziell elitär, bildungshungrig, kulturbeflissen, kritische bis pessimistiche   &lt;br /&gt;  Lebenseinstellung, große Ernsthaftigkeit bei allen Aktivitäten, viel Engagement und Disziplin,  &lt;br /&gt;  gewisses Defizit an spontaner Lust und Freude&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;D.  Der häusliche Schaffer&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;  Zurückgezogen, auf´s Heim fixierter Praktiker und Schaffer, besonderes Interesse für Arbeiten &lt;br /&gt;  in Haus und Garten. Ausgeprägtes Sicherheitsbedürfnis, qualitätsbewusst und gut versichert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;  (Quelle: TA-Media AG)                &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer die Interessen, Ansichten und Einstellungen seiner Kunden kennt, spricht sie gezielt an. Die Marktverantwortlichen müssen lernen, genau hinzusehen und nachzufragen, um verschiedene Gruppen zu unterscheiden, ihre besonderen Wünsche und Bedürfnisse richtig zu treffen und maßgeschneiderte Angebote für die jeweiligen Kunden zu finden!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotz der Unterschiede weisen die Erwartungen aelterer Kunden an den Einkauf eine gemeinsame Komponente auf: Neben der Versorgungsfunktion hat der Einkauf fuer den Senior vor allem eine Erlebnisfunktion! Er sucht sozialen Kontakt und legt mehr Wert auf freundliches Verkaufspersonal als auf Fachkompetenz oder Preiswuerdigkeit!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7810839-113162240056362161?l=braatz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://braatz.blogspot.com/feeds/113162240056362161/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7810839&amp;postID=113162240056362161' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7810839/posts/default/113162240056362161'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7810839/posts/default/113162240056362161'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://braatz.blogspot.com/2005/11/junge-alte-eine-unhomogene-zielgruppe.html' title='&apos;JUNGE ALTE&apos; - EINE UNHOMOGENE ZIELGRUPPE!'/><author><name>Mailingpower</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17703684320382700032</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://www.braatz-text.de/EEB.jpeg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7810839.post-113120191577067203</id><published>2005-11-05T13:03:00.000Z</published><updated>2006-05-28T18:03:33.720Z</updated><title type='text'>DES MENSCHEN LIEBSTES WORT!</title><content type='html'>Welches Wort hoert jeder Mensch am liebsten? Auf welches Wort reagiert jeder Mensch mit hundertprozentiger Sicherheit? Richtig! Auf seinen eigenen Namen. Sein liebstes Wort! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nutzen wir diese Tatsache und sprechen den Mailing-Empfaenger mit seinem  persoenlichen Namen an. Emotion pur!  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Keine andere Werbeform als die der "direkten Werbung" (persoenliche Verkaufsgespraeche ausgenommen) schafft diese "Be-Ruehrung", dieses "Touch the soul". &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Haben sie das Thema Direktwerbung aus dieser Sicht schon mal betrachtet?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Profi-Texter wissen, die Empfaenger von Mailings wollen zwei unausgesprochene Fragen sofort beantwortet haben, bevor sie weiter lesen: 1. Frage: "Interessiert mich das?" 2. Frage: "Was habe ich davon?" (What's in it for me?)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erhaelt der Leser in maximal 20 Sekunden keine fuer ihn befriedigende Antwort, landet der Brief  ungelesen im Papierkorb!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bevor sich aber der Blick des Lesers auf das Nutzenversprechen im Mailing richtet, will sein Unterbewusstsein seinen persoenlichen Namen sehen. Haben ihn seine Augen entdeckt, und ist er auch noch richtig geschrieben, ist die Chance gross, dass der Empfaenger weiter liest!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S.&lt;br /&gt;Direktmarketing mit persönlicher Ansprache ist besonders bei der Zielgruppe 50plus von kaufentscheidender Wichtigkeit.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7810839-113120191577067203?l=braatz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://braatz.blogspot.com/feeds/113120191577067203/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7810839&amp;postID=113120191577067203' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7810839/posts/default/113120191577067203'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7810839/posts/default/113120191577067203'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://braatz.blogspot.com/2005/11/des-menschen-liebstes-wort.html' title='DES MENSCHEN LIEBSTES WORT!'/><author><name>Mailingpower</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17703684320382700032</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://www.braatz-text.de/EEB.jpeg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7810839.post-112515376074006259</id><published>2005-08-27T14:32:00.000Z</published><updated>2006-05-28T18:09:20.083Z</updated><title type='text'>WARUM SIND TESTIMONIALS SO WICHTIG?</title><content type='html'>Wenn immer ich gefragt werde, etwas fuer ein Unternehmen zu schreiben, ist eine meiner ersten Fragen, die ich routinemaessig stelle: „Sind Testimonials vorhanden?“ Manchmal haben Unternehmen sie gesammelt, sind aber nicht ganz sicher, was sie damit tun sollen. Gewoehnlich aber existieren keine.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum sind Testimonials so wichtig? Und warum brauchen Sie sie in Ihrem Marketing- Werkzeugkasten?  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Testimonials sind wichtig, weil sie Ihren Interessenten und Kunden erzaehlen, wie andere von Ihnen denken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Testimonials sind (gewoehnlich) unvoreingenommene Unterstuetzungen, und weil sie Ihnen von zufriedenen Kunden gegeben werden , ohne dass irgendein Geld die Hand wechselt, geben Testimonials Ihren Produkten, Ihrem Service und Ihrem Unternehmen eine ganze Menge       Glaubwuerdigkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und, Testimonials koennen helfen, das Risiko zu senken, wenn Sie mit einem „unbekannten“ Unternehmen Geschaefte machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Testimonials sind leicht zu bekommen - fragen Sie jeden Kunden nach     einem Testimonial, nachdem Sie ein Projekt oder einen  Verkauf abgeschlossen haben. Die Leute geben es Ihnen gerne, vorausgesetzt, Sie sind eine grossartige Firma mit der sie Geschaefte machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nehmen Sie Testimonials in Ihre Verkaufs- und Marketingunterlagen auf. Sie koennen ueberall benutzt werden, einschliesslich:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&gt;&gt; Websites. Fassen Sie Testimonials zusammen in einem Feld, oder streuen Sie sie grosszuegig ueber die ganze Site&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&gt;&gt; Gedruckte Anzeigen. Blaettern Sie durch Business-Magazine und sehen Sie, wie andere Unternehmen Testimonials benutzen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&gt;&gt; Direct Mail. Benutzen Sie Testimonials in Direct Mailings (Sales Letters) und Landing Pages +++ http://www.mailingpower.com +++&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&gt;&gt; Newsletters. Ob gedruckt oder elektronisch, Newsletter sind ein idealer Platz, sie mit Testimonials zu ergaenzen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&gt;&gt; Broschueren. Lange Testimonials in Form von Fallstudien zeigen Ihren Interessenten, wie Ihr Produkt in der „realen Welt“ tatsaechlich arbeitet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Testimonials sind ein einfacher (und preisguenstiger) Weg zu mehr Durchschlagskraft bei Ihren Marketingaktionen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7810839-112515376074006259?l=braatz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.seniorenmarketer.de' title='WARUM SIND TESTIMONIALS SO WICHTIG?'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://braatz.blogspot.com/feeds/112515376074006259/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7810839&amp;postID=112515376074006259' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7810839/posts/default/112515376074006259'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7810839/posts/default/112515376074006259'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://braatz.blogspot.com/2005/08/warum-sind-testimonials-so-wichtig.html' title='WARUM SIND TESTIMONIALS SO WICHTIG?'/><author><name>Mailingpower</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17703684320382700032</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://www.braatz-text.de/EEB.jpeg'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7810839.post-112401631833602451</id><published>2005-08-14T10:07:00.001Z</published><updated>2005-12-29T16:01:28.033Z</updated><title type='text'>LESERSTIMMEN ZUM MARKETING-E-BOOK "SENIOREN MACHEN MAERKTE"</title><content type='html'>***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Vielen Dank für die Zusendung Ihres E-Buches. Hochinteressant und empfehlenswert." &lt;br /&gt;- Herbert Deichert, Heppenheim &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Habe uebrigens mittlerweile Ihr E-Book gelesen und finde es sehr gut." &lt;br /&gt;- Monika Birkner, Frankfurt &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Vielen Dank für die PDF´s. Ihr Buch gefaellt mir uebrigens sehr gut." &lt;br /&gt;- André Dietrich, Velten &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Das E-Book habe ich mir schon angeschaut. Es gefaellt mir sehr gut. &lt;br /&gt;Gerne werde ich Sie weiter empfehlen."&lt;br /&gt;- Claudia Hüttelmayer, Vaihingen a.d.Enz &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Mit Freude habe ich Ihre Thesen zur Marketingansprache aelterer &lt;br /&gt;Menschen gelesen. Gerne werden wir Ihr E-Book  "Senioren Marketing"&lt;br /&gt;im Seniorenportal vorstellen sowie bei Gespraechen mit  Unternehmen &lt;br /&gt;als nuetzliche Quelle angeben." &lt;br /&gt;- Dieter Wiegel, Barrierefrei Leben e.V., Hamburg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7810839-112401631833602451?l=braatz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://braatz.blogspot.com/feeds/112401631833602451/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7810839&amp;postID=112401631833602451' title='19 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7810839/posts/default/112401631833602451'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7810839/posts/default/112401631833602451'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://braatz.blogspot.com/2005/08/leserstimmen-zum-marketing-e-book.html' title='LESERSTIMMEN ZUM MARKETING-E-BOOK &quot;SENIOREN MACHEN MAERKTE&quot;'/><author><name>Mailingpower</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17703684320382700032</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://www.braatz-text.de/EEB.jpeg'/></author><thr:total>19</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7810839.post-111980962544473256</id><published>2005-06-26T17:16:00.000Z</published><updated>2005-12-29T16:56:19.916Z</updated><title type='text'>BRANDNEUES E-BOOK FUER SENIORENMARKETING</title><content type='html'>Nie war es fuer Sie leichter, neue finanzstarke, kauf- und konsumbereite Kunden zu gewinnen als heute! Sie muessen nur wissen, wie! In meinem brandneuen Marketing E-Book: "Senioren Machen Maerkte" zeige ich Ihnen, wie Sie mit "Jungen Alten" Ihren Umsatz verdoppeln und Ihre Wettbewerbsfaehigkeit auf Dauer sichern!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klicken Sie jetzt auf den Buchtitel unterhalb des Bildes im LINKgarden ...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7810839-111980962544473256?l=braatz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.braatz-text.de/landing50plus.html' title='BRANDNEUES E-BOOK FUER SENIORENMARKETING'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://braatz.blogspot.com/feeds/111980962544473256/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7810839&amp;postID=111980962544473256' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7810839/posts/default/111980962544473256'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7810839/posts/default/111980962544473256'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://braatz.blogspot.com/2005/06/brandneues-e-book-fuer.html' title='BRANDNEUES E-BOOK FUER SENIORENMARKETING'/><author><name>Mailingpower</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17703684320382700032</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://www.braatz-text.de/EEB.jpeg'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7810839.post-109612243769508464</id><published>2004-09-25T14:18:00.000Z</published><updated>2005-12-29T17:33:00.450Z</updated><title type='text'>10 ERFOLGSWEGE ZUR LUKRATIVEN ZIELGRUPPE 50PLUS!</title><content type='html'>.................................................................................&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Machen Sie alle die Geschaefte, die Sie machen koennen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oder moechten Sie im Wissen um den demographischen Faktor neue Kunden gewinnen, die treu und zuverlaessig sind, und auch die finanziellen Mittel haben, Ihre Produkte und Dienstleistungen sich leisten zu koennen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wieviele Geschaefte machen Sie mit Menschen ueber 5o und aelter? Ueber 60 und aelter?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der  Markt fuer Menschen im Reifen Alter zaehlt in Deutschland mehr als 30 Millionen Mitglieder und verfuegt ueber die Mehrheit am nationalen Reichtum. Mit den aeltesten Babyboomers, die heute 57 Jahre alt sind, ist der Weg vorgezeichnet, wonach die aeltere Bevoelkerung ein alles ueberragendes  Wachstum in den kommenden Jahren und Jahrzehnten erzielen wird.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Sie ernsthaft interessiert sind, eine abgestimmte Kampagne zu lancieren, um mehr Geschaefte mit aelteren Konsumenten zu machen, gebe ich Ihnen hier 10 Tipps und  Vorschlaege von Geschaeftsleuten, die erfolgreich aeltere Konsumenten umworben haben:   &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;01. LEGEN SIE DIE WILLKOMMEN-MATTE RAUS. Zu viele Geschaeftsleute geben aelteren Konsumenten nicht das Gefuehl, willkommen zu sein. Stellen Sie sicher, dass Ihre Firma eine wohltuende, einladende Atmosphaere fuer ihre Kunden verbreitet. Fragen Sie aeltere Besucher an Ort und Stelle nach ihrer offenen und ehrlichen Meinung, ob diese Abteilung ihren Erwartungen entspricht. Ihre Antworten werden Ihnen helfen, Ihren Job besser zu tun.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;02. TRAINIEREN SIE IHRE MITARBEITER. Besonders junge Mitarbeiter benoetigen manchmal Hilfe, um die Beduerfnisse, Wuensche und Denkarten aelterer Kunden zu verstehen. Bauen Sie ein Trainingsprogramm auf, fuehren Sie einen Ganztags-Workshop durch und holen Sie sich Experten ins Haus, die wissen, was Sache ist und sich gut auskennen mit hilfreichen Richtlinien fuer zu umwerbende aeltere Konsumenten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;03. MACHEN SIE IHRE HAUSAUFGABEN. Wenn Sie nicht sehr viel wissen ueber Deutschlands erstaunlich lukrativen Markt fuer Menschen im Reifen Alter, machen Sie Ihre notwendigen Hausaufgaben. Am besten informieren Sie sich im Internet. Suchen Sie nach Themen wie z.B. diesen und lesen Sie darueber: Zielgruppe 50plus, Generation 50plus, Silver Surfer, Seniorenmarketing. Besuchen Sie die Internet-Seniorenportale wie z.B. www.feierabend.de, www.atlantic-city.de oder www.seniorweb.ch.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;04. BESCHAEFTIGEN SIE AELTERE MITARBEITER. Wenn sich Ihr Verkaufs- und Servicepersonal ausschliesslich aus Mitarbeitern im Alter von 20, 30 oder Anfang 40 zusammensetzt, werden Sie die Entwicklung des Marktes fuer Menschen im Reifen Alter versaeumen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tragen Sie sich doch mal mit dem Gedanken, einige aeltere Mitarbeiter in Ihrem Betrieb zu beschaeftigen. Viele der aelteren Konsumenten moechten lieber von aelteren Verkaeufern bedient werden. Und aeltere Angestellte (viele sind bereits in Rente und suchen einen interessanten Teilzeitjob) sind zuverlaessiger und benoetigen gewoehnlich weniger Training.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;05. HOEREN SIE, WAS SENIOREN SAGEN. Wenn Sie Einlick in den Zustand gewinnen wollen, wie Ihr Geschaeft mit den aelteren Konsumenten steht, stellen Sie zwanglos eine beratende Gruppe von 50Plussern zusammen. Stellen Sie sicher, dass sieben von zehn Mitgliedern unterschiedlichen Alters, Bildung und sozialem Background sind. Aeltere Menschen sind im Durchschnitt komplizierter und unterschiedlicher als juengere.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;06. WERBUNG ZAHLT SICH AUS. Wenn Sie ernsthaft daran interessiert sind, mehr Kunden im Senioren Markt zu gewinnen, dann sollten Sie dieses auch kundtun. Und der effektivste Weg dieses zu tun, ist die Werbung in einem Printmedium mit so gut wie keinem Streuverlust. Ich halte mich hier zurueck, spezielle Publikationen zu nennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;07. HABEN SIE MEHR SPASS AN DER ARBEIT. Wenn Sie das Feld der aelteren Konsumenten bestellen wollen, ist es besser fuer Sie, Ihre duesteren Vermutungen und negativen Vorurteile zu verstecken. Aeltere Menschen sind im allgemeinen optimistisch, es sind positive Menschen, die Spass an der Freude und an einem aktiven, kraftvollen Lebensstil haben. Je mehr Ihre Arbeitsumgebung eine solche Haltung ausstrahlt, desto besser koennen Sie aeltere Konsumenten als Kunden gewinnen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;08. ENTFERNEN SIE STRASSENSPERREN. Was haelt Sie von einer aggressiven, wohl durchdachten Reife-Markt Kampagne ab? Widerstrebendes Senioren Management? Tragen Sie die Fakten zusammen und legen Sie sie Ihrem Chef vor.  Skeptisch, weil von untergeordneter Bedeutung? Machen Sie die Ernsthaftigkeit klar, warum Sie dieses tun, und lassen Sie sich von Ihrem Programm nicht ablenken. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;09. REDEN SIE UEBER IHRE FIRMA. Kein Marketing-Programm fuer aeltere Menschen ist komplett, so lange Sie nicht eine PR-Kampagne starten, die das Positive ueber Ihre Firma, ihre Leistungen und ihre Angebote betonen kann. Vielleicht koennen Ihre eigenen Mitarbeiter die PR uebernehmen, oder Sie holen sich professionelle Assistenz von aussen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;10. HALTEN SIE ES EINFACH. Machen Sie aus Ihren Anstrengungen keine Doktorarbeit. Sehen Sie, ob Sie Ihre wichtigsten Aktivitaeten und Ziele auf ein einziges Stueck Papier niederschreiben koennen. Nennen Sie es Ihren Senioren-Markt Spielplan. Gewinnen Sie Ihre Mitarbeiter dafuer,  Ihnen zu helfen, dass eine Seite in einem Programm in der Lage ist, eine grosse Anzahl neuer Kunden in den kommenden Jahren zu gewinnen und zu halten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7810839-109612243769508464?l=braatz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://braatz.blogspot.com/feeds/109612243769508464/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7810839&amp;postID=109612243769508464' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7810839/posts/default/109612243769508464'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7810839/posts/default/109612243769508464'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://braatz.blogspot.com/2004/09/10-erfolgswege-zur-lukrativen.html' title='10 ERFOLGSWEGE ZUR LUKRATIVEN ZIELGRUPPE 50PLUS!'/><author><name>Mailingpower</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17703684320382700032</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://www.braatz-text.de/EEB.jpeg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7810839.post-109420171250629114</id><published>2004-09-03T08:38:00.001Z</published><updated>2005-12-29T22:51:00.620Z</updated><title type='text'>EIN FISCHER, DER WEISS, WO ANGELN SICH LOHNT ...</title><content type='html'>Zugegeben, so ganz wohl war mir nicht dabei, als ich meinen ersten Blogger zum Thema 'Zielgruppe 50plus' vor einigen Wochen ins Netz stellte. Wer wird ihn lesen? Wird ihn ueberhaupt jemand lesen? Wie wird die Resonanz sein? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber, was soll ich Ihnen sagen: Zwei Tage nach der Veroeffentlichung rief mich ein Jugendfreund an, den ich auf den Tag genau 32 Jahre nicht gesehen hatte. Er sah die Ueberschrift meines Weblogs 'Mehr Umsatz und Gewinn mit der Zielgruppe 50plus' in der Google-Suchmaschine und entdeckte so meine Telefonnummer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war ein langes Telefongespraech. Und zum Schluss sagte er: 'Uebrigens, in meiner Firma zaehle ich die Zielgruppe 50plus schon lange zu meinen lukrativsten Kunden.' Auf meine Frage, wie er das denn geschafft habe, meinte er fast entschuldigend ueber diese unternehmerische Selbstverstaendlichkeit: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;'Du musst nur bereit sein, auf die besonderen Wuensche, Beduerfnisse und auch Traeume dieser finanzstarken, aber auch konsumerfahrenen und kritischen Kunden einzugehen und darfst niemals 'Senior' zu einem 'Senior' sagen, denn fuer sie sind immer nur die anderen alt, nie sie selbst. Und weiter meinte er leicht philosophisch:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;'Das Alter ist kein Schicksalsschlag, der nur einige von uns trifft und es ist auch kein unvorhersehbarer Zufall. Das Alter steht in unserem biologischen Programm festgeschrieben und ist ein voellig normaler Abschnitt unseres Lebens. Mit dieser Selbstverstaendlichkeit kann ich umfassend an die Gestaltung und Vermarktung meiner Produkte und Dienstleistungen herangehen'. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Neue, lukrative Kunden aus der Generaton 50plus zu gewinnen, macht ihm sichtlich eine Menge Spass, ohne die Juengeren aus den Augen zu verlieren. Nein, er betreibt kein 'Getto-Marketing' sondern ein bewusst generationenuebergreifendes Marketing nach dem Motto: 'Was fuer aeltere Menschen barrierefrei bedeutet, bedeutet fuer juengere Komfort!' &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;'Nun gut, sagte ich zu ihm, ich weiss, fuer erfolgreiche Mailings ist neben dem richtigen Produkt, der richtigen Ansprache und dem richtigen Nutzenversprechen vor allem die richtige Adresse von Bedeutung. Mit richtiger Adresse meine ich aber nicht nur postalisch richtig. Was bedeutet das bei der Adressenauswahl fuer die Zielgruppe 50plus?'&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;'Keine Zielgruppe ist so unterschiedlich wie die der ueber 50-jaehrigen. Da gibt es, um nur vier Beispiele zu nennen: die Weltoffenen, die gerne reisen, dann die frohen Geniesser, die es sich auf ihre alten Tage in erster Linie gutgehen lassen wollen, aber auch die kritischen Philosophen mit einem gewissen Defizit an spontaner Lust und Freude und nicht zu vergessen die haeuslichen Schaffer, denen man in den vielen  Heimwerkermaerkten auf Schritt und Tritt begegnet.'&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Waehrend sich 20-jaehrige auf Allgemeinplaetzen tummeln, aehnliche Interessen haben und das Alter als solches als Selektionsmerkmal Sinn macht, haben sich bei aelteren Menschen aufgrund ihrer jahrezehntelangen Lebenserfahrung sehr individuelle Persoenlichkeiten mit unterschiedlichsten Interessen herausgebildet, die sich nicht mehr nur nach dem Alter bemessen lassen. Du weisst ja, es gibt 50-jaehrige, die bereits voellig neben dem Leben stehen und 80-jaehrige, die vor Lebensfreude nur so strotzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aeltere Menschen laufen eben nicht mehr einem einheitlichen Trend hinterher, sie lassen sich nicht in ein Schema pressen und manipulieren, sprich bewerben, wie das bei den juengeren Zielgruppen oft der Fall ist. Durch die jahrelange Konsumerfahrung sind aeltere Menschen entsprechend kritischer. Sie mieten nicht ihre erste Wohnung,  sondern vielleicht die fuenfte, sie kaufen nicht das erste Auto, sondern vielleicht das zehnte. Sie legen mehr Wert auf Qualitaet und koennen sich diese finanziell auch leisten.'&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;'Hast Du denn Adressen aus der Zielgruppe 50plus, die nach unterschiedlichen Kriterien selektiert sind? Denn was nuetzt das einfuehlsamste und ueberzeugenste Mailing, das ehrlichste Nutzenversprechen, wenn es an einen Empfaenger geschickt wird, der damit nichts anfangen kann? Die Botschaft muss doch zur Adresse passen und die Adresse zur Botschaft. So wie der Fisch zum Koeder und der Koeder zum Fisch. Ist es nicht so?'&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;'Absolut richtig. Im Zielgruppenmarketing 50plus Adressen nur nach einem einzigen Merkmal, dem Alter, einzusetzen heisst nichts anderes, als 'im Trueben zu fischen' nach dem Moto: irgendeiner wird schon anbeissen. Clevere Angler kennen die Fischgruende, wo sich Angeln lohnt, wo sich die Fische aufhalten, die zu ihren Koedern passen.'&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber woher, so fragte ich langsam ungeduldig, bekommst Du die Adressen, die die individuellen Persoenlichkeiten und unterschiedlichsten Interessen der Zielgruppe 50plus genau treffen; die zur Botschaft Deiner Mailings  passenden Adressen? 'Das will ich Dir gerne verraten!' Soweit die Geschichte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und damit auch Sie von aktuellen Adressen der finanzstarken, kauf- und konsumbereiten 'Jungen Alten' mit ihren ganz bestimmten Konsum- und Freizeitpraeferenzen profitieren,  holen Sie sich am besten gleich hier die zu Ihren Mailings passenden Zielgruppenadressen 50plus:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fischer &amp; Partner, Hamburg, Tel. 040 / 604 89 30, E-Mail: fischerpartner@t-online.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7810839-109420171250629114?l=braatz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://braatz.blogspot.com/feeds/109420171250629114/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7810839&amp;postID=109420171250629114' title='6 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7810839/posts/default/109420171250629114'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7810839/posts/default/109420171250629114'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://braatz.blogspot.com/2004/09/ein-fischer-der-weiss-wo-angeln-sich_03.html' title='EIN FISCHER, DER WEISS, WO ANGELN SICH LOHNT ...'/><author><name>Mailingpower</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17703684320382700032</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://www.braatz-text.de/EEB.jpeg'/></author><thr:total>6</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7810839.post-109359529773990535</id><published>2004-08-27T08:23:00.000Z</published><updated>2005-12-30T13:00:18.406Z</updated><title type='text'>GRUENDUNG DER "INITIATIVE 50PLUS"</title><content type='html'>Liebe Leserin, lieber Leser,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;den Unternehmern zu helfen, das Umsatzpotenzial der &lt;br /&gt;finanzstarken, kauf- und konsumbereiten, aber auch &lt;br /&gt;konsumerfahrenen und kritischen Zielgruppe 50plus &lt;br /&gt;auszuschoepfen, ist seit Jahren meine Mission.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit einhergehend, die Thematisierung der Wuensche &lt;br /&gt;und Beduerfnisse aelterer Menschen nach generationen-&lt;br /&gt;gerechten Produkten und Dienstleistungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum wird die Generation 50plus als Marktsegment &lt;br /&gt;von den meisten Unternehmen nach wie vor so stark &lt;br /&gt;vernachlaessigt, wobei sich lukrative Umsaetze mit &lt;br /&gt;guten Ertraegen hier geradezu anbieten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe herausgefunden, es ist die Angst; die Angst &lt;br /&gt;der meist jungen Werber, Marketer und Produktentwickler  &lt;br /&gt;vor der Generation 50plus, der Generation ihrer Eltern &lt;br /&gt;und Grosseltern. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist die Angst als Barriere vor dem Alter an sich, die &lt;br /&gt;Angst, durch fehlendes Einfuehlungsvermoegen und &lt;br /&gt;nicht generationengerechtes Nutzenversprechen, einen &lt;br /&gt;Flop zu landen und womoeglich die eigene Karriere zu &lt;br /&gt;gefaehrden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und so beschaeftigen sich Marketer, Werber und &lt;br /&gt;Produktentwickler lieber mit der ihnen gut vertrauten &lt;br /&gt;Zielgruppe der 14 - 49jaehrigen; mit ihr kennen sie &lt;br /&gt;sich aus, mit ihr koennen sie nichts falsch machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;MIT SOLCHER EINSTELLUNG VERSCHENKEN&lt;br /&gt;UNTERNEHMEN MILLIONEN EURO UMSATZ UND&lt;br /&gt;DAMIT DIE DRINGEND ERFORDERLICHEN&lt;br /&gt;DECKUNGSBEITRAEGE ZUR ERHALTUNG UND&lt;br /&gt;STEIGERUNG IHRER ERTRAGSKRAFT UND ZUR&lt;br /&gt;SICHERUNG IHRER EXISTENZFAEHIGKEIT. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Sie sich vor Augen fuehren, dass heute bereits &lt;br /&gt;mehr als 30 Millionen Deutsche ueber 50 Jahre alt sind &lt;br /&gt; - Tendenz steigend - und sie ueber vier mal so viel &lt;br /&gt;Geldvermoegen verfuegen wie der durchschnittliche &lt;br /&gt;Normalbuerger, dann ist es geradezu straeflich, die &lt;br /&gt;Zielgruppe 50plus weiter zu ignorieren!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;UM DIESE IGNORANZ ZU BEENDEN, HABE ICH DIE &lt;br /&gt;'INITIATIVE 50PLUS' GEGRUENDET, DIE SPAETER IN &lt;br /&gt;EINEN E.V. UEBERGEHEN SOLL.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die 'Initiative 50plus' wird durch Aufklaerungsarbeit, &lt;br /&gt;aktuelle Informationen und praxisnahes Know-how, &lt;br /&gt;den Marketern, Werbern und Produktentwicklern die &lt;br /&gt;Angst vor der ihr unbekannten Zielgruppe 50plus &lt;br /&gt;nehmen und damit neuen, lukrativen Umsatz generieren!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die 'Initiative 50plus' hilft den Verantwortlichen  OHNE&lt;br /&gt;VORURTEILE mit generationenuebergreifenden Produkten &lt;br /&gt;und Dienstleistungen die schlummernden Umsatzpotenziale &lt;br /&gt;der finanzstarken, kauf- und konsumbereiten Jungen Alten &lt;br /&gt;zu aktivieren!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;DAMIT DIE 'INITIATIVE 50PLUS' GESTARTET WERDEN&lt;br /&gt;KANNN, BRAUCHT SIE EINE FINANZIELLE BASIS. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ICH LADE SIE HIERMIT SEHR HERZLICH EIN, SICH AN&lt;br /&gt;DIESER WEGWEISENDEN UND ZUKUNFTSSICHEREN&lt;br /&gt;INITIATIVE ALS *SPONSOR* ZU BETEILIGEN!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Selbst ein noch so kleiner finanzieller Beitrag hilft, die &lt;br /&gt;geplanten Aktionen schnell auf den Weg zu bringen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin sicher, auch Sie und Ihr Unternehmen profitieren &lt;br /&gt;von der 'Initiative 50plus'!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich freue mich, wenn ich mit Ihrer freundlichen &lt;br /&gt;Unterstuetzung rechnen darf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit besten Gruessen vom Bodensee&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Edwin E. Braatz&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FUER DIE UEBERWEISUNG IHRES SPONSOREN-&lt;br /&gt;BEITRAGES, BENUTZEN SIE BITTE FOLGENDES&lt;br /&gt;BANKKONTO:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Edwin E. Braatz, Konto-Nr.2718476 BLZ 69040045&lt;br /&gt;Commerzbank Konstanz. Verwendungszweck: &lt;br /&gt;'Initiative 50plus'.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Vielen Dank fuer Ihre Kooperation.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7810839-109359529773990535?l=braatz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://braatz.blogspot.com/feeds/109359529773990535/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7810839&amp;postID=109359529773990535' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7810839/posts/default/109359529773990535'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7810839/posts/default/109359529773990535'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://braatz.blogspot.com/2004/08/gruendung-der-initiative-50plus.html' title='GRUENDUNG DER &quot;INITIATIVE 50PLUS&quot;'/><author><name>Mailingpower</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17703684320382700032</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://www.braatz-text.de/EEB.jpeg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7810839.post-109178608867660055</id><published>2004-08-06T09:49:00.000Z</published><updated>2004-08-06T11:24:25.463Z</updated><title type='text'>Marketing fuer die Generation 50plus</title><content type='html'>Vergessen Sie Klischees, legen Sie Wert auf positive Beziehungen!&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Egal ob Sie Marketing fuer Haeuser, Kreuzfahrten, Autos oder gesundheitliche Dienstleistungen betreiben, der Erfolg wird in zunehmendem Masse von Ihrer Faehigkeit abhaengen, die Herzen der Konsumenten zu erreichen und nicht direkt deren Kopf. Ich kann noch kein klares Bild von der Zukunft malen, ich kann aber mit Gewissheit sagen, dass der Erfolg im Markt der Generation 50plus nicht durch den Blick in den Rueckspiegel gefunden werden kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit das statistische Alter der Generation 50plus unaufhaltsam nach oben klettert, hat sich in all den Jahrzehnten nicht viel veraendert.  Werbeanzeigen und sonstige Dinge verstaerken die Klischees, indem ausschliesslich Ausdruecke verwendet werden wie Senioren, Seniorenteller, Seniorenreisen, alte Menschen, Rentner, Ruhestaendler, Heimbewohner und Pflegebeduerftige,  um diese Konsumenten zu identifizieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht werden Models aelter und realistischer dargestellt, aber viele Werber realisieren nicht, dass es nicht ihre Worte sind, die im Gedaechtnis des Konsumenten bleiben, sondern die Bilder, die mit den Worten verbunden sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zusaetzlich zu positiven Bildern ist die Aufnahme positiver Begriffe und Fachausdruecke erforderlich. Ausdruecke wie Senioren, Seniorenteller, etc. sollten aus dem Marketing- Vokabular entfernt und durch konditionale, auf das reale Lebensgefuehl der Generation 50plus abgestimmte Begriffe ersetzt werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wird ein Begriff als negativ wahrgenommen, schliessen Sie potenzielle Konsumenten unnoetigerweise aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Benutzen einer weniger beschreibenden als vielmehr konditionalen, auf einen besonderen Reiz reagierenden Sprache, ist so kompliziert nicht. Wenn Sie ohne ein Label zu benutzen nicht kommunizieren koennen, ist Ihre Chance auf groessere Erfolge unwahrscheinlich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Menschen sich nicht wohlfuehlen mit ihrem eigenen Aelterwerden, ist es sehr  unwahrscheinlich, dass sie eine Beziehung zu aelteren Kunden aufbauen koennen. Wie fuehlen sich die Verantwortlichen in Ihrem Marketing Team bei der Frage des eigenen Aelterwerdens? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn sie positive Erfahrungen beschreiben, werden sie intuitiv das Richtige tun.  Wenn nicht, werden sie fuer Jahrzehnte ein Opfer von sinnlosen Klischees sein und ihre Arbeit wird unzureichend sein, trotz vorheriger Erfolge mit traditionellen Marketing Kampagnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben dem Gebrauch der richtigen Sprache, werden Print-, Elektronische- und Direkt Mail Werbung viel effektiver, wenn Sie eine emotionale *story-telling* Annaeherung nutzen, die sowohl das Herz als auch den Kopf anspricht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da das menschliche Denken das nicht zu unterdrueckende Verlangen hat, ein unvollendetes Bild  zu vollenden, muessen Marketer lernen, diese Tatsache zu ihrem Vorteil zu nutzen. Bei der wie ein  Hebel wirkenden Kreativitaet des Konsumenten, muss dem Konsumenten erlaubt sein, nicht dem Marketer, ein Bild zu kreieren, das zu seinen Wuenschen, Beduerfnissen und seinem Streben passt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Internet hat das Marketing vom Monolog zum Dialog verschoben - die Konsumenten haben die Kontrolle zurueckgewonnen. Kunden koennen bequem von ihrem Sessel aus einkaufen und vergleichen, mit Gleichgesinnten ueberall in der Welt sprechen und ihre Erfahrungen austauschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erfahrene Kunden wissen, was erforderlich ist, um an sie zu verkaufen, und Sie als Marketer muessen dorthin gehen wo sie sind, statt von den Konsumenten zu erwarten, dass sie dorthin kommen, wo Sie wollen, dass sie sind. Erfolg im Markt der Generation 50plus heisst:  Aufbau positiver Beziehungen, Zeit nehmen zum Zuhoeren, um zu verstehen, statt ueberkommene Einwaende zu uebernehmen.  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Einfach ausgedrueckt: Sie muessen hinter die Klischees schauen, um das Potenzial  eines unglaublichen, einzigartig differenzierten Marktes zu entdecken. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Copyright by Edwin E. Braatz&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7810839-109178608867660055?l=braatz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://braatz.blogspot.com/feeds/109178608867660055/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7810839&amp;postID=109178608867660055' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7810839/posts/default/109178608867660055'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7810839/posts/default/109178608867660055'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://braatz.blogspot.com/2004/08/marketing-fuer-die-generation-50plus.html' title='Marketing fuer die Generation 50plus'/><author><name>Mailingpower</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17703684320382700032</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://www.braatz-text.de/EEB.jpeg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7810839.post-109128455746938067</id><published>2004-08-01T00:55:00.000Z</published><updated>2004-08-06T11:53:14.226Z</updated><title type='text'>Die Fehler der Direktmarketer</title><content type='html'>Einer der groessten Fehler der Direktmarketer ist ihr Denken, dass Menschen ueber 50 nicht gewillt sind zu lesen, oder dass sie nicht faehig sind, zu verstehen und zu begreifen. Tatsache aber ist, dass Menschen ueber 50 eine der responsefreudigsten Gruppen im Direktmarketing sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie freuen sich, Post zu erhalten und lesen sie sorgfaeltig. Sie sind gewillt, laengere Briefe und laengere Mailings zu lesen, und sie sind die besten Versandhandelskunden in Bezug auf die Haeufigkeit ihrer Bestellungen, der Verschiedenartigkeit der bestellten Artikel und die hoeheren Einkaufsvoluminas.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist der Grund, warum die Einbeziehung der Generation 50plus in Marketingstrategien so erfolgreich ist!   &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7810839-109128455746938067?l=braatz.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://braatz.blogspot.com/feeds/109128455746938067/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7810839&amp;postID=109128455746938067' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7810839/posts/default/109128455746938067'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7810839/posts/default/109128455746938067'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://braatz.blogspot.com/2004/08/die-fehler-der-direktmarketer.html' title='Die Fehler der Direktmarketer'/><author><name>Mailingpower</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17703684320382700032</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://www.braatz-text.de/EEB.jpeg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
